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Werkzeuge auf Dichtigkeit prüfen
Leckagen sofort erkennen und Ausfälle vermeiden!
Dichtigkeitsprüfung

Dichtigkeitsprüfung

Erkennen Sie Leckagen frühzeitig und vermeiden Sie teure Produktionsausfälle und Stillstandszeiten.

Leckagen vermeiden

Die Dichtigkeitsprüfung wird im Neuwerkzeugbau als auch während dem Werkzeug-Lebenszyklus angewandt.
Anwendung im Neuwerkzeugbau:
Qualitätssicherung einzelner Montageschritte
Anwendung im Werkzeug-Lebenszyklus:
Integration der Dichtigkeitsprüfung in den Standardwartungszyklus
Idealerweise werden Werkzeuge immer nach Produktionsabschluss vor dem Einlagern geprüft
Spätestens jedoch vor dem nächsten erneuten Rüstvorgang für einen stabilen Fertigungsprozess
Temperierkreisläufe auf Dichtigkeit prüfen

Produkteigenschaften

Effiziente Prüfung mit Druckluft in nur weniger Minuten.
Prüfmedium: Druckluft, 3 - 4 bar sind ausreichend
Prüfzeit: ca. 60 Sekunden (pro Kreislauf)
Dichtigkeit des Systems ist am Manometer direkt ablesbar
Nur Druckluftanschluss mit herkömmlicher Druckluftpistole erforderlich
Einfache Anwendung durch integrierte Schnellkupplung
Zuverlässige Prüfergebnisse durch Eigenprüfung sichergestellt
Einblas- und Abblassseite

Einfache Handhabung

Sicher, sauber und schnell.
Einblasseite auf den Kanaleingang stecken
Ablassseite auf den Kanalausgang stecken
Prüfdruck mit Druckluftpistole aufbauen
Druck von 3 -4 bar ist ausreichend
Druckwert am Manometer beobachten. Druckabfall = es liegen Leckagen vor
Prüfzeit pro Kanal beträgt ca. 60 Sekunden
Zum Beenden der Prüfung, Ventil der Ablassseite öffnen
Einfache Handhabung mit Druckluft
Prüfung Werkzeug
Eigenprüfung

Versionen und Lieferumfang

In praktischer Holzbox.
Produktversionen:
Nennweite: 6mm (Artikelnr. FL46500) oder 9mm (FL46501)
Auf Anfrage auch weitere Profile erhältlich
Lieferumfang:
1x Einblasseite mit Manometer
1x Ablassseite mit Ventil
2x Doppelnippel (zur Schlauchprüfung)
1x Betriebsanleitung
Lieferumfang Dichtigkeitsprüfung in praktischer Holzbox

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Die FAQ’s zur Dichtigkeitsprüfung

Wie hoch sollte der Prüfdruck sein?

Für eine zuverlässige Prüfung mit Druckluft sind max. 4 bar ausreichend.

Wie lange beträgt die Prüfzeit?

Je größer das Volumen des zu prüfenden Kreislaufes ist, desto länger sollte der Prüfzyklus dauern. Bei 120 cm³ Volumen ist eine Prüfzeit von ca. 60 Sekunden ausreichend. Als Anhaltswert: 120cm³ Volumen entsprechen in etwa einem 4-fach Werkzeug mit Formeinsätzen 130 mm x 130 mm und konventionellen 8mm Bohrungen auf einer Ebene.

Warum wird hierbei mit Druckluft geprüft?

Das Prüfen mittels Druckluft ist sauberer und schneller als bisherige Prüfverfahren mit der Wasserpumpe. Luft hat eine 20-mal höhere Viskosität gegenüber warmem Wasser (80°C). Daher sind längere Prüfzeiten nicht mehr aussagekräftig. Durch die höhere Viskosität von Luft würden Leckagen angezeigt, die, wenn mit Wasser geprüft wird, dicht sind.

Wie funktioniert die Selbstprüfung?

Um das Gerät gelegentlich oder bei Bedarf selbst auf Dichtigkeit zu prüfen, werden einfach die Einblas- und Ablassseite mittels mitgeliefertem Doppelnippel verbunden. Das Ventil schließen und Druckluft einblasen. Durch das kleine Luftvolumen ist eine Prüfdauer von ca. 30 Sekunden ausreichend. Somit gewährleisten Sie stets ein funktionsfähiges Produkt und zuverlässige Prüfergebnisse.

Für welche Anschlüsse ist das Prüfgerät geeignet?

Durch die integrierten Schnellkupplungen ist eine einfache Anwendung des Gerätes für alle gängigen Profile möglich. Sie erhalten das Prüfgerät bei uns passend für Ihre benötigte Kupplungsserie in unterschiedlichen Nennweiten. Auch Werkzeuge mit Multikupplungen können somit überprüft werden. Einfach einen Kanal am Eingang und Ausgang mit dem Prüfgerät verbinden und die anderen Kanäle untereinander brücken. Dann kann ebenfalls die Dichtigkeitsprüfung wie bei den Monoanschlüssen durchgeführt werden.

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Jochen Schwegler

Jochen Schwegler

Fachberater Kunststoffspritzguss/Formenbau/Projektierung

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